St. Vincent

Ausflug von Kingstown über Fort Charlotte, zur Wallilabu Bay, einem „Fluch der Karibik“ Drehort und zum Buccament Bay Beach.

Welcome to St. Vincent und die Grenadinen

Welcome to Kingstown – Hauptstadt von St. Vinent und den Grenadiene.

Rasta Man St. Vincent

Heute haben wir uns für eine Tour entlang der Küste entschieden.

Chris unser Fahrer, der auch schon lange in Europa gelebt hat, nimmt für die dreistunden Tour 25 US Dollar. Da wir am Ende noch etwas länger am Beach bleiben möchten, macht er für 5 US Dollar extra eine Tagestour draus, das klingt fair.

Tourguide Chris St. Vincent

Chris ist ein super netter Typ und übrigens auch der President of Social Media hier auf der Insel. er hat einen schönen Van und kann alle Möglichen Touren auf der Insel organieren.

Chris Van St. Vincent

Hier sein Kontakt, für diejenigen, die vieleicht mal eine Tour mit ihm buchen wollen:


Visitenkarte Chris St. Vincent

Wer ihn per Telefon oder Whatsapp erreichen möchte, darf nicht vergessen, den Ländercode vorn anzustellen. Das sieht dann so aus:  +1 784 498 5506

Email: italic1@live.com

Wenn Ihr ihm sagt, dass der Tipp von Peters Blog hier kommt, dann macht er euch sicherlich einen guten Preis.


Fort Charlotte Infotafel St. Vincent

Erster Punkt auf der Tour ist das hoch über Kingstown gelegene Fort Charlotte. 

Fort Charlotte Festgsmauer St. Vincent

Gleich unterhalb des Forts haben wir den Van stehen lassen und sind den Anstieg entlang der Festungsmauer hochgelaufen bis zum Toreingang. 

Panoramablick vom Fort Charlotte auf Kingstown St. Vincent

Von hier aus hat man nicht nur einen guten Blick auf die Stadt, sondern auch auf die ersten Inseln der Grenadinen, von denen 32 zu St. Vincent gehören.

Fort Charlotte Blick auf Bequia Island St. Vincent

Die große Insel im Vordergund ist die Insel Bequia. Gleich dahinter, von der Insel verdeckt befindet sich die Insel Mustique.

Auf der Insel Mustique leben nur etwa 500 Einheimische, der Rest der Menschen sind in der Regel die Reichen und Schönen dieser Welt, für die die Locals hier zum Teil arbeiten.

Stars und Sternchen wie Migg Jagger, Shania Twain oder Tommy Hilfiger, um nur ein paar zu nennen, die hier ihre eigenen Häuser haben, in denen sie oft die kalten Wintermonate verbringen.

Wer dort ein Haus erwerben möchte, der kann dies bereits ab schlappe 56 Millionen US Dollar.

Wer nur für eine Woche mieten möchte, bekommt das schon ab etwa 35.000 US Dollar die Woche.


Fort Charlotte Ausstellung Sklaven und Kariben St. Vincent

Im Fort Charlotte gibt es eine kleine Austellung, die sich mit der Geschichte der Sklaven und auch der der Kariben beschäftigt. Die Gemälde zeigen Szenen dieser leidvollen Episode der Insel St. Vincent.

Fort Charlotte Ausstellung Sklaven und Kariben St. Vincent
Fort Charlotte Ausstellung Sklaven und Kariben St. Vincent
Fort Charlotte Ausstellung Sklaven und Kariben St. Vincent

Wenn man im Fort oben auf die Festungsmauern hochsteigt, kann man auf den Zinnen noch die alten Kanonen stehen sehen.

Fort Charlotte Kanone St. Vincent

Man kann das Königliche Wappen und das Datum der Herstellung dieser schweren Waffen noch heute gut erkennen.

Fort Charlotte Kanone mit Königlichem Emblem St. Vincent
Fort Charlotte Kanone mit Datum St. Vincent

Interessanterweise sind die Geschütze vor allem zum Landesinneren hin ausgerichtet. Der Grund dafür waren die Angriffe der Kariben, die immer wieder versucht haben, die Eindringlinge zu bekämpfen.

Vom Fort Charlette haben wir unseren Weg entlang der bergigen Küste fortgesetzt.

Barrouallie Ortsschild St. Vincent

Im Ort Barrouallie, der direkt an der Küste liegt wird noch heute Walfang betrieben. Man sagt, es seien hauptsächlich Schwarzwale, die hier gejagt werden und die seien zumindest keine gefährdete Art.

Panoramablick Fischerort Barrouallie St. Vincent

Ich persönlich denke ja, gejagt zu werden ist immer gefährlich. Chris hat sich jedenfalls mehrfach dafür entschuldigt, dabei fängt er sie ja nicht persönlich.


Zu dem Örtchen Barrouallie gibt es übrigens noch eine schöne Geschichte. Wenn man genau hinsieht, erkennt man eine kleine Felsformation an der rechten Seite der Bucht vor Barrouallie.

Beim heranzoomen bemerkt man, dass diese Felsen fast wie ein, aus dem Wasser aufgetauchtes U-Boot aussieht.

Fischerort Battouallie U-Boot Felsen St. Vincent

Und genau aus diesem Grund sagt man, wurde dieser Felsen mal fälschlicherweise von den Engländern im 2. Weltkrieg beschossen, da sie aus der Entfernung, und wohl bei schlechter Sicht angenommen hatten, bei der Silouhette handele es sich um ein feindliches Deutsches U-boot.

Wallilabu Bay Schild St. Vincent

Kurz hinter Barrouallie erreichen wir Wallilabu Bay, wo ein paar Szenen aus dem Film „Pirates of the Carribean – Fluch der Karibik“ gedreht wurden.

Wallilabu Bay Autoaufkleber Jack Sparrow St. Vincent

Man kann hier noch eine Filmkulisse sehen und überall finden sich Fotos und zurückgelassene Requisiten aus dem Film.

Wallilabu Bay Kulisse Aussenansicht St. Vincent

Auch einige, aus einer Mischung aus Fieberglas und Holz zusammengezimmerten Särge stehen hier noch an der Front des künstlichen Hauses, das ein Teil der Kulisse von „Port Royal“ gewesen sein soll.

Wallilabu Bay Kulisse Särge St. Vincent

Laut dem kleinen Hinweisschild sollen die Särge auch Originalrequisiten sein und es wird hier auch erwähnt, in welcher Szene die Särge zum Einsatz kam.

Wallilabu Bay Särge Hinweisschild St. Vincent

Manche Touristen stellen sich für ein Erinnerungsfoto sogar hinein in die Särge.


Wenn man hinter die Kulisse schaut kann man die Konstruktion aus Rohren und Stangen gut erkennen, die die Fassade zusammenhalten.

Wallilabu Bay Kulisse Innenansicht St. Vincent

Etwas weiter rechts vom Haus gibt es eine kleine „Piraten-Bar“, bei der man versucht hat, mit allerlei „Piratenkrimskrams“ ein bisschen Spelunken-Flair zu erzeugen. Alles in allem könnte man sicherlich noch mehr aus diesem Ort machen.

Wallilabu Bay Piraten Bar St. Vincent

Wenn man durch diese „Piraten-Bar“ hindurch zu den Toiletten geht, kommt man an dieser Tafel vorbei, auf der sich die Schauspieler und die Crew mit ihrer Unterschrift verewigt haben.

Wallilabu Bay Unterschriftentafel Schauspieler und Filmcrew St. Vincent

Draussen gibt es noch die Reste eines Piers, der leider vom letzten Hurricane weggerissen wurde. Hier sollen sogar mal Schiffsattrappen gestanden haben. Leider ist davon nichts mehr zu erahnen.

Wallilabu Bay Bootsanleger St. Vincent

Wenn man den Seeblick nach rechts schweifen lässt, kann man am Ende der Bucht einen steinerenen Torbogen ausmachen.

Wallilabu Bay Höhleneingang St. Vincent

Diese natürliche Felsformation soll im Film als Kulisse für den Eingang in eine Höhle gedient haben. Ich denke, beim nächsten Mal, wenn ich mir einen der Filme anschaue, werde ich wohl auf all diese Sequenzen ganz besonders achten.

Auch die Szene mit dem Mühlrad, auf dem Jack Sparrow durch den Dschungel rollt, wurde hier auf St. Vincent gedreht, und zwar in Mount Winny Bay, was in etwa auf der Hälfte der Strecke von Wallilabu Bay nach Kingstown liegt.


Wie sind dann von der Wallilabu Bay weiter gefahren Richtung Wallilabu Heritage Park.

Auf dem Weg dorthin hat Chris, unser Fahrer immer wieder Leute am Wegesrand gegrüßt und dann auf unserer neugierige Anfrage, wer das denn gewesen sei, gesagt:  „Ohhhh … thats my Cousin as well.“

Er gehört zu einer großen Familie hier auf der Insel, wie er sagt, die zweitgrößte der Insel.


Nach Wallilabu Bay haben wir noch einen Stop am Wallilabou Heritage Park gemacht, der mit EU-Mitteln ins Leben gerufen wurde. Den wirklichen Sinn des winzigen Parks habe ich nicht recht verstanden.

Wallilabu Heritage Park Hinweistafel St. Vincent

Der Park selbst, der etwa 1 US Dollar Eintritt kostet, war eigentlich nichts Besonderes. Interessant waren eher die Ausführungen unseres Tourguides Chris, der über einige Pflanzen spannende Dinge zu berichten wusste, uns kleine reife Guaven zum probieren gebracht hat und einen kleinen Beutel Muskatnüsse geschenkt hat.

Wallilabu Heritage Park St. Vincent

Auch ein kleiner Stachelannonen-Baum war hier in dem sehr überschaubaren kleinen Park, durch den ein kleiner Bach verläuft. 

Wallilabu Heritage Park Stachelannone St. Vincent

Ich kenne dieser Früchte vor allem aus Sri Lanka, wo ich mir gerne eine fast überreife Stachelannone auf dem Markt gekauft habe, um leckeren dicken Saft daraus herzustellen.

Für mich war nun interessant zu erfahren, dass die Einheimischen aus den Blättern des Stachelannonen-Baumes vor allem einen Tee bereiten, der wohl bei Schlafstörungen hilft.

Auch hier im Park gilt es, wie überall in der Natur, die Augen auch für die kleinen Dinge aufzuhaben und so entdeckt man immer wieder mal das ein oder andere Tierchen, das einen neugierig beäugt.

Wallilabu Heritage Park kleine Echse St. Vincent

Das man dabei zumeist lediglich auf solch kleine Echsen stößt hat sicherlich auch damit zu tun, dass die Fauna auf den Karibischen Inseln nicht so umfangreich ist, wie beispielsweise auf vielen Inseln im asiatischen Raum, die längere Zeit durch Landbrücken verbunden waren.

Auf manchen der Inseln hier sollen sich auch Affen befinden, aber die wurden mehr oder weniger hier ausgewildert und sind keine Tiere der heimischen Fauna von St. Vincent.


Wie gesagt, muss man nicht unbedingt zu diesem „Heritage Park“, aber durch Chris und seine Ausführungen war es doch ein interessanter Ausflug und er war ja sozusagen im Package dabei.

Haus von Tourguide Chris St. Vincent

Auf dem Rückweg kamen wir sogar an seinem Haus vorbei, dass direkt an der Straße liegt. Chris ist ein sportlicher Typ, der allerlei Kampfsport Trainiert. Mit ihm ist man also doppelt sicher auf St. Vincent unterwegs.


Vom Park aus weiter, erreichten wir bald darauf den „Buccament Bay Beach“, bei dem einer der Strandabschnitte sogar über weißen Sand verfügt, den man extra mal von einer anderen Karibikinsel hergebracht hat, denn der natürliche Sand der Insel ist eher dunkel, da er vulkanischen Ursprungs ist.

Am Strand war ich eine Runde Schnorcheln und ein paar Unterwasseraufnahmen machen. Kein wirkliches Schnorchelparadies, aber immerhin gut geeignet für einen Badestopp.

Buccament Bay Beach St. Vincent

Wenn man beim Schwimmen oder Schnorcheln unter sich ins Seegras schaut, dann kann es sein, dass man an der ein oder anderen Stelle mal dieses Unterwasserlebenwesen sieht, bei dem manche Badegäste fluchtartig das Wasser verlassen, weil sie denken es handele sich dabei um eine Seeschlange.

Buccament Bay Beach kleine Muräne St. Vincent

Zum einen ist es keine Seeschlange sondern eine junge und völlig harmlose Muräne, die das Seegrass durchstreift. Und zum anderen gehören echte Seeschlangen zwar mit zu den giftigsten Tieren der Welt, aber sie sind überhaupt nicht aggressiv und schwimmen eher ängstlich davon, wenn sie einen Menschen begegnen.

Wir sind noch ein bisschen am Strand geblieben und habe die Menschen dort beobachtet. So wie diesen Jungen, der immer wieder versucht hat, auf einem alten Wakeboard am Strand entlang zu surfen.

Buccament Bay Beach junger Surfer St. Vincent

Auf dem Rückweg haben wir noch versucht, eine Stempel in den Pass zu bekommen. Chris wollte es an einer Marina in Kingstown versuchen, die eigentlich gar nicht auf unserem Weg lag.

Belair Minaral Spring Schild St. Vincent

Dabei hat Chris noch einen kurzen Stopp an einer Mineralquelle „Mineral Springs“ gemacht, deren Wasser man laut Chris bedenkenlos trinken könnte.

Belair Minaral Spring “Spa” St. Vincent

Davon würde ich auf solchen Touren aber generell abraten, denn auch wenn das Wasser die beste Qualität haben sollte, so weiß man nie, wie die hygienische Qualität der Leitungen ist, durch die das Wasser fließt. Die Bezeichnung Spa ist übrigens auch mehr als übertrieben!

Auch hier war es wieder so, dass die Quelle an sich nicht das besondere war, sondern ein ganz besonderer „Wunder-Baum“, auf dessen Früchte uns Chris aufmerksam gemacht hat. Wenn Chris euch als anbieten sollte, zu dieser Quelle zu fahren, dann sagt ihm, dass ihr nur den Baum sehen wollt.

Meerettichbaum Moringa Oleifera St. Vincent

Dabei handelt es sich um den ursprünglich aus Indien stammende Meerettichbaum (Moringa oleifera), der zu der Familie der Bennussgewächse gehört.

Blüten des Meerettichbaums Moringa Oleifera St. Vincent

Von den Blättern bis zu den Wurzeln werden aus seinen Bestandteilen seit Jahrhunderten die verschiedensten Mittel und Essenzen herhestellt, die von Bluthochdruck bis Alterszucker viele Krankheiten bekämpfen können.

Früchte des Meerettichbaums Moringa Oleifera St. Vincent

Worauf uns Chris jedoch im Speziellen aufmerksam gemacht hat, waren die Samen in den länglichen Kapseln, die wie Früchte an diesen Bäumen hängen.

Samen des Meerettichbaums Moringa Oleifera St. Vincent

Wenn man diese aus ihrem Fruchtstand herausnimmt und die braune Schale entfernt, befindet sich darin ein fast weißer Kern.

Wenn man diesen Kern nun gut durchkaut und herunterschluckt, schmeckt danach alles was man trinkt zuckersüß. Und dies auch noch nach ca. einer Stunde.

Wir haben dieses Phänomen alle mal ausprobiert und wir waren über die Wirkung mehr als verblüfft.


Mich persönlich hat die Frucht an die Wirkung der Wunderbeere (Synsepalum dulcificum) erinnert, die ich in Nicaragua mal probieren durfte.

Die Wirkung, der wie Hagebutten aussehenden Fruchte, ist sehr ähnlich wie die der Kerne des Meerettichbaumes. Der Unterschied ist nur, dass die Wunderbeere vor allem saures süß schmecken lässt.

Als ich nach dem Kauen der Wunderbeere, die man allerdings nicht herunterschluckt, sondern lediglich kaut uns wieder ausspuckt, in ein Stück Zitrone gebissen habe, hatte ich das Gefühl eine zuckersüße Orange zu genießen.

Hab dann übrigens gleich die ganze Zitrone aufgegessen, weil sie so lecker war.

Man kann die Wirkung mittlerweile auch zuhause ausprobieren. Wenn man auf Amazon den Suchbegriff „Miracle Berry Wunderbeere“ eingibt, kann man ein Extrakt dieser Wunderfrucht in Tablettenform kaufen. Damit kann man auf jeder Party sein Gäste verblüffen.


Als wir an der Marina angelangt sind, wo Chris versuchen wollte, für uns einen Stempel in den Pass zu bekommen, mussten wir feststellen, dass die Behörden hier wohl keine Möglichkeit sahen, uns diesen Wunsch zu erfüllen.

Das funktioniert auf anderen Karibik-Inseln doch etwas unkomplizierter, wie beispielweise auch auf Curaçao. 

Na egal, es war einen Versuch wert – dafür vielen Dank Chris!


Auf dem Rückweg zum Schiff haben wir noch einen Blick auf die vorgelagerte Insel „Young Island“ geworfen.

Young Island St. Vincent

Auch ein Ort, zu dem man mal einen kleinen Ausflug unternehmen könnte, wenn man mal mehr Zeit auf St. Vincent verbringt.

Aber das wirkliche Highlight von St. Vincent für „Wasserverrückte“ wie mich, sind eigentlich die Grenadinen und hier vor allen die Tobago Cays mit dem Tobago Cays Marine Park.

Wenn man mit dem Schiff ankommt, dann fährt jeden Morgen gleich hier vom Hafen ein großer Katamaran zu den Grenadinen, der auch zu den Tobago Cays fahren soll. der Peis für den Tagesausflug liegt bei 125 US Dollar pro Person.

Man muss allerdings schon sehr früh am Pier sein, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist und der Katamaran sehr früh ablegen muss, um vor dem Auslaufen des Schiffs wieder zurück zu sein. 

Man sagt, das Wasser hier auf den Tobago Cays sei extrem klar und es gäbe jede Menge Schildkröten hier im Wasser, die einem beim Schnorcheln vor die Maske schwimmen.


Ebenfalls ein schöner kleiner Ausflug ist eine Bootstor zu den Wasserfällen von Baleine. Dabei handelt es sich um einen schön gelegenen Wasserfall, an dem man im Pool sehr gut baden kann. Beste Bewertungen auf Trip Advisor und die Leute von Bord, die diesen Ausflug über AIDA gebucht haben, waren wohl auch zufrieden.

Es gibt also durchaus noch Ziele für einen nächsten Besuch auf St. Vincent.


Am Hafen angekommen erwartet und die AIDA Perla bei leichtem Nieselregen, was im Gegenlicht ein mystisches Bild erzeugt.

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AIDA Perla im Gegenlicht im Hafen von Kingstown St. Vincent

Morgen betreten wir europäischen Boden auf der zu Frankreich gehörenden Insel Guadeloupe. 

St. Vincent